Von Wien ins Donaudelta auf dem EV 6 (2012)

Esztergom - Budapest (Tag 4)

17.07.2012: 81,41 km

Morgens frühstückten wir im fast menschenleeren Esztergom.Wir fuhren anschließend zum Dom hoch, den wir ausgiebig bewunderten.

Bei schönem Wetter setzten wir die Fahrt fort, kamen in ein Gewerbegebiet mit recht schlechten Wegen, und dort hatte ich dann den ersten Plattfuß vorne. In einem Honda-Motorradgeschäft wechselten zwei Mechaniker den Schlauch kostenlos und waren fasziniert von unserem Vorhaben. Wir unterhielten uns prächtig mit ihnen. Gut gelaunt fuhren wir weiter und sahen nach einiger Zeit die Silhouette Budapests.

Die Einfahrt nach Budapest auf der Pest-Seite war recht unproblematisch, während es auf der Buda-Seite später schwierig wurde, da es viele Einbahnstraßen gab. Am Parlament vorbei durchquerten wir die Stadt, in der wir vor einigen Jahren mit den Kindern gewesen waren. Wir konnten uns noch gut an die verschiedenen Sehenswürdigkeiten erinnern. Das Hotel fanden wir aber erst mit telefonischer Unterstützung unserer älteren Tochter, die uns den Weg beschrieb.

Abends aßen wir in einem Restaurant direkt neben der Markthalle: lecker und preiswert. Vorher hatten wir unseren Schlauchvorrat in einem kleinen Fahrradgeschäft noch aufgestockt. Man weiß ja nie!

Übernachtung

  • Mercure Duna
  • 60 Euro ohne Frühstück

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