Auf dem Eurovelo 8 durch Italien und Frankreich

Dole - Besançon

Etappe 34: 66 km - 257 Höhenmeter

Die Ibis-Dame organisierte auch das Frühstück und öffnete danach die Tür zum Büro, in dem wir unsere Räder aufbewahren durften. Wieder war es draußen frisch, und nur wenige Leute waren unterwegs, als wir durch die großartige Platanenallee Dole verließen.

Die Etappe führten heute am Kanal und am Doubs entlang. Viele Schleusen gab es, viel Grün war zu sehen, die Wege waren sehr gut.

Nach der Mittagspause an einer Schleuse vor Saint-Vit begann es zu regnen, und wir wechselten von Sandalen zu geschlossenen Barfußschuhen, da es nicht nur nasser, sondern auch immer kälter wurde. Die Capes trugen wir rund 20 Minuten, dann nieselte es nur noch leicht, und wir packten die Capes auf den Gepäckträger. Kaum ein Radtourist war zu sehen, auch wenn die Landschaft am Doubs entlang vielleicht noch einen Tick schöner ist als an der Saône.

Bei grauem Himmel und trübem Licht erreichten wir am frühen Nachmittag Besançon, wo wir mal wieder einige Zeit benötigten, um das Ibis Centre zu finden. Wir stellten unsere Räder in die Fahrradgarage, füllten den Frühstückszettel aus und wärmten uns auf.

Mit dem Lift waren wir ins Zimmer gelangt, über die Treppe mussten wir es aufgrund der Corona-Regeln verlassen, um ins Zentrum zu schlendern.

Die meisten Lokale waren geschlossen. Zahlreiche Radler waren mit großen Rucksäcken als Essensboten unterwegs. Im L’Alsacien, unmittelbar an der Pont Battant gelegen, ließen wir uns nieder und teilten uns einen Flammekueche. Dazu gab es reichlich Salat, mit zum Teil wundervollen Namen, so z.B. den Knack Knack On Heavens Door. Natürlich komplettierte ein Riesling aus dem Elsass das Mahl im gemütlichen Lokal. Dieser Riesling von Achillée schmeckte uns so gut, dass wir im Herbst zur Domaine fuhren, um unseren Weinvorrat aufzustocken.

Übernachtung

  • Ibis Centre
    67,20 EUR oF

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